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"Ulf Poschardts Bückbürgertum ist ein interessantes und originelles Buch, dem man viele Leser wünscht."
Süddeutsche Zeitung
"Ein ganz spannendes neues Buch."
SAT.1 Frühstücksfernsehen
"Insofern lohnt sich sein Buch als ungewöhnlicher Denk- und Streit-Anstoß, der Bewegung in eine tatsächlich oft erstarrte und teils gleichförmige Meinungs-Landschaft bringt."
Nürnberger Nachrichten
"So unverschämt wie erfrischend ist auch, dass Poschardt Begriffe prägen, Bilder schaffen will."
Die Tagespost
"Nach den progressiven «Shitbürgern» knöpft sich der Ferrari fahrende Autor nun die Liberalen und Konservativen vor: Sie beugten und
bückten sich vor dem Zeitgeist."
NZZ Machtspiel
"Ja, Bückbürgertum ist ein wilder Ritt oder besser gesagt ein wilder Mix. Ebendiesen werte ich allerdings als Stärke, als abwechslungsreich ... Leserinnen und Leser erfahren auch sonst vieles. Zeitgeistfrömmigkeit, Schweigespirale, Moralpriestertum, Virtue Signaling, moralische Rigidität, Pizza-Connection, Tube Men, Unfehlbarkeitsrhetorik und asymmetrische Demobilisierung sind einige von vielen weiteren erwähnenswerten Beispielen aka Schlagworte."
Artnoir
"An dieser Stelle hat Poschardt das Bückbürgertum in seiner verklemmten Verschwitztheit sinnlich entlarvt. Und unversehens erhellt sich, weshalb die Dinge im Lande ins Absurde entgleiten. Warum sich etwa die bückbürgerliche regierende Union vom shitbürgerlichen sozialdemokratischen Koalitionspartner widerstandslos veralbern lässt und warum sich Kanzler Merz nicht durchsetzen kann."
Weltwoche
"Provokant, manchmal überzogen, aber lesenswert, ein Gewinn für alle, die eine klare Position suchen, eine Herausforderung für den Rest."
Lehrerbibliothek
"Als ich Ulf Poschardts Buch Bückbürgertum aufschlug, hatte ich eigentlich etwas anderes erwartet. Ich dachte, es wird eine weitere Abrechnung mit Merkel, den Grünen und den Medien. Stattdessen hat Poschardt ein Buch über die eigene Seite geschrieben. Das hat mich überrascht."
Ruhrbarone
"Doch unabhängig von der politischen Bewertung gelingt Poschardt etwas, das im deutschen Sachbuchbetrieb selten geworden ist: Er schafft Begriffe, über die gesprochen wird. Er schreibt Bücher, die nicht bloß gelesen, sondern weiterverarbeitet werden. Shitbürgertum war das Buch eines Angriffs. Bückbürgertum ist das Buch einer Selbstbefragung. Und manchmal hinterlassen Bücher die tieferen Spuren nicht dort, wo sie Widerspruch erzeugen, sondern dort, wo sie Zustimmung unangenehm machen."
Ute Pappelbaum, Lesering
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