Alle Pressestimmen zu diesem Werk
"Aber vielleicht hat Poschardt recht, und statt la¨ssiger Non chalance ist es an der Zeit, dem toxischen Gebaren linker Moralspießer unverso¨hnlich entgegenzutreten."
Cicero
"Das Buch Shitbürgertum von Ulf Poschardt fordert zum Nachdenken über zwei zentrale politische Themen unserer Zeit heraus: das Verhältnis von Freiheit und Staat und das von Ästhetik und Politik."
Philosophie Magazin
"Doch nun hat der „Springer-Popintellektuellen-Darsteller“ (taz) den Bogen wohl etwas u¨berspannt."
Junge Freiheit
"Das Buch zur Zeit. Auf Anhieb ein Bestseller."
Burger Volksstimme
"Wa¨hrend der provokative Titel ein rein polemisches Werk vermuten la¨sst, bietet "Shitbu¨rgertum" eine nuanciertere Kulturkritik als erwartet."
Fuldaer Zeitung
"Ulf Poschardt ist kein Opfer von Cancel Culture. Sein Buch ist einfach hundsmiserabel..."
Jacobin
"Der „Welt“-Herausgeber liefert die Motivation für den Aufstieg des Populismus."
Die Tagespost
"„Shitbu¨rger“ ist ein mit genu¨sslicher Geha¨ssigkeit angeru¨hrtes Konglomerat aus Behauptungen, das noch nicht einmal versucht so zu tun, als ga¨be es fu¨r diese irgendeinen griffigen Beleg."
Frankfurter Rundschau
"Poschardts Buch ist in einer Zeit dumpfer, moralinsaurer Belehrungen lesenswert. Es gibt doch noch freies Denken im Land."
Emder Zeitung
"Nimmt seine Streitlust Fahrt auf, ist sie mehr Sturmgeschu¨tz als Cabrio. Sei- ne Feinde im deutschen „juste milieu“ schmu¨ckt Poschardt mit dem Schma¨h- wort „Shitbu¨rger“".
Der Standard
"Es ist in der poschardteigenen Sample-Rezeptur entstanden: Polemik, Popkultur, Einsprengsel poststrukturalistischer Theorie, Namedropping, weitreichende Verallgemeinerungen."
Der Spiegel
"Was ist an dem Buch so schlimm, dass der Verlag den Autor vor die Tür setzt? Wird dort das Hohelied auf Björn Höcke gesungen? Im Gegenteil. Poschardt, der Anti-Etatist, hält Höcke für den geistigen Bruder von Grünen und Linken, die alle die Staatsvergottung eint."
The European
"Solche Abstrusita¨ten, gepaart mit dem Furor des Buchs, ko¨nnen leicht daru¨ber hinwegta¨uschen, dass der Kern von Poschardts gesellschaftspolitischem Befund ja nicht abwegig ist.."
Der Spiegel
"Fast zwanghaft."
Frankfurter Allgemeine Zeitung
"Seine markige Anku¨ndigung »Niemand braucht mehr einen Verlag« sollte man wohl nicht als »Enteignet Springer!«-Variante missverstehen."
Die Zeit
"Es bleibt nichts, als ihn zu bedauern, den einsamen Sisyphus, dem das Abarbeiten an einem immer wiederkehrenden Widerstand so viel Sinn verlieh. Eigentlich war ihm sein Shitbu¨rgertum doch la¨ngst ein Freund geworden."
taz
"Es stimmt ja: Die Kreise, u¨ber die er schreibt, unterteilen die Welt schnell in Gut und Bo¨se, und sie neigen dazu, jene zu verurteilen, die sich weigern, bestimmte akademische (oder vielmehr pseudoakademische) Unterdru¨ckungstheorien und Sprachregelungen zu u¨bernehmen."
Süddeutsche Zeitungs
"Darauf also la¨uft es hinaus: Der Gegner ist im Grunde ein Nazi, das soll er jetzt endlich mal einsehen, und dann soll er eine Therapie machen. Das ist exakt die Art von Lo¨sungsvorschlag, die man aus dem „Shitbu¨rgertum“ erwarten wu¨rde."
Süddeutsche Zeitungs
"Ein unverzichtbares Buch für alle, die den gesellschaftlichen Wandel unserer Zeit verstehen und die Mechanismen des Shitbürgertums durchschauen wollen. Provokant, analytisch und ein Weckruf zur Selbstreflexion."
Friedrich-Naumann-Stiftung
"Ähnlich wie Michel Friedman fordern solche lustvollen Streiter wie Ulf Poschardt ihr Gegenüber heraus, statt nur mit dem Kopf zu nicken."
Ruhrbarone
"Da hat sich jemand ausgekotzt und man hat ihn dabei beobachtet – mal widerwillig, mal mit Lesegenuss…"
Freilich Magazin
"„Shitbürgertum“ ist keine leichte Lektüre, Poschardt setzt einiges bei seinen Lesern voraus. Aber er liefert auch viel. Wie es passieren konnte, dass Deutschland eine griesgrämige Republik wurde, mit einfältigen Politikdarstellern, konformistischen Intellektuellen, einem Hang zum tragikomischen Größenwahn und einer unheilbaren Liebe zur Prinzipienreiterei."
Achse des Guten/Henryk M. Broder