17.01.2026 - Befinden wir uns in einer Zeitenwende?
Florian Rötzer:
Zwei Intellektuelle unserer Gegenwart – Moshe Zuckermann, Historiker und
Zeitdiagnostiker, und Florian Rötzer, Journalist und Philosoph – sprechen in
ihrem Buch »In der Wüste der Gegenwart« über das, was unsere Zeit erschüttert.
Es ist ein Experiment des freien Denkens über Grenzen hinweg: zwischen Israel
und Deutschland, zwischen verschiedenen Lebensgeschichten, Prägungen und
kulturellen Perspektiven. Gemeinsam werfen sie einen hellsichtigen Blick auf die
Zeitenwende: den Stand der demokratischen Kultur, das Verstummen kritischer
Diskurse, das Erstarken rechter Bewegungen und die Transformation der
Öffentlichkeit durch Medien und Algorithmen. Sie konstatieren, dass Wissenschaft
und Kultur zunehmend als Bedrohung gelten und dass die intellektuelle
Auseinandersetzung in einer Welt des kulturindustriellen Lärms kaum noch Gehör
findet. Doch gerade jetzt fordern sie eine neue Rolle für den Intellektuellen:
als unbequemer Außenseiter, der sich nicht vereinnahmen lässt – ähnlich den
Philosophen der Antike. Hier ein Auszug, ein Text von Florian Rötzer vom 15.
Februar 2025.
Es ist vielleicht vermessen zu behaupten, dass wir an einem Wende-punkt der
Geschichte stehen könnten. Jede Generation wird sich schließlich vorstellen
wollen, zu einer entscheidenden Zeit zu leben, um die eigene Bedeutung zu
steigern – auch wenn es darum geht, vor einem vermeintlichen Untergang zu
stehen. Lange haben etwa die Christen auf die Apokalypse gewartet, die dann aber
nie eingetreten ist. Es gibt immer Ereignisse, die einen Wendepunkt – oder mit
dem Jargon des prämodernen Trauerspiels gesprochen: eine Peripetie – hin zum
Katastrophalen markieren sollen. In jüngster Zeit waren solche Wendepunkte
beispielsweise der Fall der Mauer und die Auflösung der Sowjetunion, der
Siegeszug der Digitalisierung und des Internets, der völkerrechtswidrige
NATO-Krieg gegen Serbien kurz vor der Jahrtausendwende, der zur Abtrennung des
Kosovo führte, die 9/11-Anschläge und die Kriege gegen Afghanistan, Irak und den
Terrorismus kurz darauf, die globale Finanzkrise und schließlich der zum Krieg
ausgewachsene NATO-Russland-Konflikt um die Ukraine.
Unter großem Beifall hatte Bundeskanzler Olaf Scholz am 27. Februar 2022,
kurz nach Beginn des russischen Kriegs gegen die Ukraine, eine »Zeitenwende in
der Geschichte unseres Kontinents« ausgerufen. »Die Welt danach ist nicht mehr
dieselbe wie die Welt davor«, sagte er, um in den Kampf gegen das Böse im
Glauben einzutreten, »auf der richtigen Seite der Geschichte« zu stehen. Es
dauerte nicht lange, bis nach der Zeitenwende von Scholz für Israel und den
Nahen Osten der 7. Oktober 2023 kam, der einem Blitzkrieg gleichende brutale
Überfall von Hamas und anderen Palästinensern aus dem Gazastreifen auf Israel
und die vernichtende Antwort der israelischen Regierung unter Netanjahu, die
seitdem mit einer mörderischen und mitleidslosen Konsequenz den Gazastreifen in
Schutt und Asche legen, um letztlich die Palästinenser zu vertreiben und den
Landstrich zu besiedeln.
Zwei Kriege, die in sehr unterschiedlicher Weise behandelt werden und die
Welt spalten. Und dann traten zwei disruptive Kräfte auf, die auch die genuin
philosophische Frage nach Wahrheit und Wirklichkeit verstärkt haben, weil sie
Unsicherheit und Angst und die damit verbundene Härte überhandnehmen lassen. Ich
meine das Eindringen der Künstlichen Intelligenz in Form der generativen Modelle
in den Alltag, was das Leben der Menschen von der Arbeit bis zur Sexualität und
darüber hinaus auf unabsehbare Weise verändern wird. Und den historisch gesehen
fast gleichzeitigen zweiten Wahlsieg von Donald Trump, der sich an die Spitze
von rechten, libertären und neoliberalen Bewegungen auf der ganzen Welt stellt
und zumindest die Ordnungen, Regeln und Lebensweisen der westlichen Welt, wie
sie nach dem Zweiten Weltkrieg entstanden sind, zu zerstören droht. Trump, der
zentral auch einer »maskulinistischen Konterrevolution« (Ivan Jablonka) den Weg
bereitet, erscheint als der Vollender der Wendezeit, als Sinnbild und Werkzeug
des Destruktiven. Dass seine sprachlichen Äußerungen der »leichten Sprache« für
Menschen mit Lese- und Verständnisschwäche gleichen, andere sprechen von »Basic
Talk«, und er ganz im Sinne der Banalität des Bösen jedes Reflektieren zu
vermeiden scheint oder dazu nicht fähig ist, macht ihn gleichzeitig zu einem
Unterhalter und einem Akteur, der mit der Kettensäge oder dem Bagger alles für
ihn und seine Interessen Hinderliche wegräumt, als ob es damit gelöst sei. Das
findet zwar (noch) nicht mit einer Guillotine statt, erinnert aber an Hegels
Diktum aus der Phänomenologie des Geistes über die absolute Freiheit und den
Schrecken. Trump ließe sich in seinem ungetrübten Narzissmus so verstehen, dass
der allgemeine Wille sich nur in einem »Selbst, das Eines ist«, verkörpert, das
alle anderen Einzelnen ausschließt: »Kein positives Werk noch Tat kann die
allgemeine Freiheit hervorbringen, es bleibt ihr nur das negative Tun; sie ist
nur die Furie des Verschwindens.«
Nun weiß man bei Hegel, dass für ihn wie für Hölderlin der Wendepunkt
eigentlich eine Öffnung für Neues ist: »Wo aber Gefahr ist, wächst das Rettende
auch.« Hegel hat seine Zeit in der Phänomenologie des Geistes als eine »Zeit der
Geburt und des Übergangs«, als Beginn einer neuen Epoche und des revolutionären
Fortschritts sehen wollen und dazu eine bekannte Beschreibung gegeben, die mich
an die Gegenwart erinnert: »Der sich bildende Geist (reift) langsam und stille
der neuen Gestalt entgegen, löst ein Teilchen des Baues seiner vorhergehenden
Welt nach dem anderen auf, ihr Wanken wird nur durch einzelne Symptome
angedeutet; der Leichtsinn wie die Langeweile, die im Bestehenden einreißen, die
unbestimmte Ahnung eines Unbekannten sind Vorboten, dass etwas anderes im Anzuge
ist. Dies allmähliche Zerbröckeln, das die Physiognomie des Ganzen nicht
veränderte, wird durch den Aufgang unterbrochen, der, ein Blitz, in einem Male
das Gebilde der neuen Welt hinstellt.«
Wenn der Zeitgeist heute ebenso durch eine meist als Angst erlebte Ahnung des
Unbekannten im allmählichen Zerbröckeln beschrieben werden könnte – vielleicht
ist die Massenmigration in die reichen Länder des Westens oder die drohende
Klimakatastrophe das derzeitige Bild des befürchteten Untergangs der Kultur und
der Staatlichkeit –, lässt sich aber meines Erachtens noch keine Kontur des
»Rettenden« erkennen. Die alten Rezepte des Liberalismus und des Marxismus, von
der Religion jeder Art ganz zu schweigen, haben sich offensichtlich erschöpft,
der Blick in die Zukunft ist versperrt, die Hoffnung richtet sich einmal mehr
auf die Erhaltung oder Wiederherstellung der als »gut« angesehenen Gegenwart,
was im Slogan, dies oder jenes wieder groß zu machen – mit der Betonung auf
»wieder« –, durchscheint. Gleichzeitig dominiert das Gefühl, dass, wenn es so
weitergeht, die Katastrophe eintritt.
Wer sich nicht blind der illusionären Wiederherstellung verschreibt, sieht
sich der Situation ausgesetzt, im allmählichen Zerbröckeln leben zu müssen, also
nur notdürftig das Schlimmste reparieren zu können, während nebenan das nächste
Teil herabfällt. Der jüdische Philosoph Vilém Flusser, der vor den Nazis
geflohen ist und seine Identität schließlich als Migrant fand, hat von der
Erfahrung der Bodenlosigkeit gesprochen. In Bezug auf die Wissenschaftstheorie
formulierte Otto Neurath eine eindrucksvolle Metapher, die auch für unsere
Situation zuzutreffen scheint: »Wie Schiffer sind wir, die ihr Schiff auf
offener See umbauen müssen, ohne es jemals in einem Dock zerlegen und aus besten
Bestandteilen neu errichten zu können.« Und wir scheinen – ohne das Ziel, das
wir aus den Augen verloren haben – auch nicht mehr navigieren zu können, sondern
müssen durch die die Aussicht versperrenden Wogen um das Überleben surfen.
Wir scheinen, wie in anderen Wendezeiten, keine überzeugenden Mittel und Wege
des Denkens zu haben, uns in einer auseinanderfallenden Welt zurechtzufinden,
ohne panisch zu werden und um uns zu schlagen, nur egoistisch im Hier und Jetzt
zu leben – nach mir die Sintflut! – oder sich in einer der schon bröckelnden
Denkburgen zu verbarrikadieren. Aber vielleicht sehe ich in der
Situationsbeschreibung der Gegenwart auch vieles falsch.
17.01.2026 - Befinden wir uns in einer Zeitenwende?
Zwei Intellektuelle unserer Gegenwart – Moshe Zuckermann, Historiker und Zeitdiagnostiker, und Florian Rötzer, Journalist und Philosoph – sprechen in ihrem Buch »In der Wüste der Gegenwart« über das, was unsere Zeit erschüttert. Es ist ein Experiment des freien Denkens über Grenzen hinweg: zwischen Israel und Deutschland, zwischen verschiedenen Lebensgeschichten, Prägungen und kulturellen Perspektiven. Gemeinsam werfen sie einen hellsichtigen Blick auf die Zeitenwende: den Stand der demokratischen Kultur, das Verstummen kritischer Diskurse, das Erstarken rechter Bewegungen und die Transformation der Öffentlichkeit durch Medien und Algorithmen. Sie konstatieren, dass Wissenschaft und Kultur zunehmend als Bedrohung gelten und dass die intellektuelle Auseinandersetzung in einer Welt des kulturindustriellen Lärms kaum noch Gehör findet. Doch gerade jetzt fordern sie eine neue Rolle für den Intellektuellen: als unbequemer Außenseiter, der sich nicht vereinnahmen lässt – ähnlich den Philosophen der Antike. Hier ein Auszug, ein Text von Florian Rötzer vom 15. Februar 2025.
Es ist vielleicht vermessen zu behaupten, dass wir an einem Wende-punkt der Geschichte stehen könnten. Jede Generation wird sich schließlich vorstellen wollen, zu einer entscheidenden Zeit zu leben, um die eigene Bedeutung zu steigern – auch wenn es darum geht, vor einem vermeintlichen Untergang zu stehen. Lange haben etwa die Christen auf die Apokalypse gewartet, die dann aber nie eingetreten ist. Es gibt immer Ereignisse, die einen Wendepunkt – oder mit dem Jargon des prämodernen Trauerspiels gesprochen: eine Peripetie – hin zum Katastrophalen markieren sollen.
In jüngster Zeit waren solche Wendepunkte beispielsweise der Fall der Mauer und die Auflösung der Sowjetunion, der Siegeszug der Digitalisierung und des Internets, der völkerrechtswidrige NATO-Krieg gegen Serbien kurz vor der Jahrtausendwende, der zur Abtrennung des Kosovo führte, die 9/11-Anschläge und die Kriege gegen Afghanistan, Irak und den Terrorismus kurz darauf, die globale Finanzkrise und schließlich der zum Krieg ausgewachsene NATO-Russland-Konflikt um die Ukraine.
Unter großem Beifall hatte Bundeskanzler Olaf Scholz am 27. Februar 2022, kurz nach Beginn des russischen Kriegs gegen die Ukraine, eine »Zeitenwende in der Geschichte unseres Kontinents« ausgerufen. »Die Welt danach ist nicht mehr dieselbe wie die Welt davor«, sagte er, um in den Kampf gegen das Böse im Glauben einzutreten, »auf der richtigen Seite der Geschichte« zu stehen. Es dauerte nicht lange, bis nach der Zeitenwende von Scholz für Israel und den Nahen Osten der 7. Oktober 2023 kam, der einem Blitzkrieg gleichende brutale Überfall von Hamas und anderen Palästinensern aus dem Gazastreifen auf Israel und die vernichtende Antwort der israelischen Regierung unter Netanjahu, die seitdem mit einer mörderischen und mitleidslosen Konsequenz den Gazastreifen in Schutt und Asche legen, um letztlich die Palästinenser zu vertreiben und den Landstrich zu besiedeln.
Zwei Kriege, die in sehr unterschiedlicher Weise behandelt werden und die Welt spalten. Und dann traten zwei disruptive Kräfte auf, die auch die genuin philosophische Frage nach Wahrheit und Wirklichkeit verstärkt haben, weil sie Unsicherheit und Angst und die damit verbundene Härte überhandnehmen lassen. Ich meine das Eindringen der Künstlichen Intelligenz in Form der generativen Modelle in den Alltag, was das Leben der Menschen von der Arbeit bis zur Sexualität und darüber hinaus auf unabsehbare Weise verändern wird. Und den historisch gesehen fast gleichzeitigen zweiten Wahlsieg von Donald Trump, der sich an die Spitze von rechten, libertären und neoliberalen Bewegungen auf der ganzen Welt stellt und zumindest die Ordnungen, Regeln und Lebensweisen der westlichen Welt, wie sie nach dem Zweiten Weltkrieg entstanden sind, zu zerstören droht. Trump, der zentral auch einer »maskulinistischen Konterrevolution« (Ivan Jablonka) den Weg bereitet, erscheint als der Vollender der Wendezeit, als Sinnbild und Werkzeug des Destruktiven. Dass seine sprachlichen Äußerungen der »leichten Sprache« für Menschen mit Lese- und Verständnisschwäche gleichen, andere sprechen von »Basic Talk«, und er ganz im Sinne der Banalität des Bösen jedes Reflektieren zu vermeiden scheint oder dazu nicht fähig ist, macht ihn gleichzeitig zu einem Unterhalter und einem Akteur, der mit der Kettensäge oder dem Bagger alles für ihn und seine Interessen Hinderliche wegräumt, als ob es damit gelöst sei. Das findet zwar (noch) nicht mit einer Guillotine statt, erinnert aber an Hegels Diktum aus der Phänomenologie des Geistes über die absolute Freiheit und den Schrecken. Trump ließe sich in seinem ungetrübten Narzissmus so verstehen, dass der allgemeine Wille sich nur in einem »Selbst, das Eines ist«, verkörpert, das alle anderen Einzelnen ausschließt: »Kein positives Werk noch Tat kann die allgemeine Freiheit hervorbringen, es bleibt ihr nur das negative Tun; sie ist nur die Furie des Verschwindens.«
Nun weiß man bei Hegel, dass für ihn wie für Hölderlin der Wendepunkt eigentlich eine Öffnung für Neues ist: »Wo aber Gefahr ist, wächst das Rettende auch.« Hegel hat seine Zeit in der Phänomenologie des Geistes als eine »Zeit der Geburt und des Übergangs«, als Beginn einer neuen Epoche und des revolutionären Fortschritts sehen wollen und dazu eine bekannte Beschreibung gegeben, die mich an die Gegenwart erinnert: »Der sich bildende Geist (reift) langsam und stille der neuen Gestalt entgegen, löst ein Teilchen des Baues seiner vorhergehenden Welt nach dem anderen auf, ihr Wanken wird nur durch einzelne Symptome angedeutet; der Leichtsinn wie die Langeweile, die im Bestehenden einreißen, die unbestimmte Ahnung eines Unbekannten sind Vorboten, dass etwas anderes im Anzuge ist. Dies allmähliche Zerbröckeln, das die Physiognomie des Ganzen nicht veränderte, wird durch den Aufgang unterbrochen, der, ein Blitz, in einem Male das Gebilde der neuen Welt hinstellt.«
Wenn der Zeitgeist heute ebenso durch eine meist als Angst erlebte Ahnung des Unbekannten im allmählichen Zerbröckeln beschrieben werden könnte – vielleicht ist die Massenmigration in die reichen Länder des Westens oder die drohende Klimakatastrophe das derzeitige Bild des befürchteten Untergangs der Kultur und der Staatlichkeit –, lässt sich aber meines Erachtens noch keine Kontur des »Rettenden« erkennen. Die alten Rezepte des Liberalismus und des Marxismus, von der Religion jeder Art ganz zu schweigen, haben sich offensichtlich erschöpft, der Blick in die Zukunft ist versperrt, die Hoffnung richtet sich einmal mehr auf die Erhaltung oder Wiederherstellung der als »gut« angesehenen Gegenwart, was im Slogan, dies oder jenes wieder groß zu machen – mit der Betonung auf »wieder« –, durchscheint. Gleichzeitig dominiert das Gefühl, dass, wenn es so weitergeht, die Katastrophe eintritt.
Wer sich nicht blind der illusionären Wiederherstellung verschreibt, sieht sich der Situation ausgesetzt, im allmählichen Zerbröckeln leben zu müssen, also nur notdürftig das Schlimmste reparieren zu können, während nebenan das nächste Teil herabfällt. Der jüdische Philosoph Vilém Flusser, der vor den Nazis geflohen ist und seine Identität schließlich als Migrant fand, hat von der Erfahrung der Bodenlosigkeit gesprochen. In Bezug auf die Wissenschaftstheorie formulierte Otto Neurath eine eindrucksvolle Metapher, die auch für unsere Situation zuzutreffen scheint: »Wie Schiffer sind wir, die ihr Schiff auf offener See umbauen müssen, ohne es jemals in einem Dock zerlegen und aus besten Bestandteilen neu errichten zu können.« Und wir scheinen – ohne das Ziel, das wir aus den Augen verloren haben – auch nicht mehr navigieren zu können, sondern müssen durch die die Aussicht versperrenden Wogen um das Überleben surfen.
Wir scheinen, wie in anderen Wendezeiten, keine überzeugenden Mittel und Wege des Denkens zu haben, uns in einer auseinanderfallenden Welt zurechtzufinden, ohne panisch zu werden und um uns zu schlagen, nur egoistisch im Hier und Jetzt zu leben – nach mir die Sintflut! – oder sich in einer der schon bröckelnden Denkburgen zu verbarrikadieren. Aber vielleicht sehe ich in der Situationsbeschreibung der Gegenwart auch vieles falsch.
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