08.08.2026 - Zieht euch warm an, es wird noch heißer
Sven Plöger:
Trockenheit, Waldschäden und Waldbrände, dann wieder Platzregen mit
Hagel und Sturmböen – unser Klima verändert sich immer schneller. Wenn wir das
Ruder noch herumreißen wollen, müssen wir die Gier, die im jetzigen System
steckt, in den Umbau der Wirtschaft lenken. Damit der Wohlstand bleibt, muss der
Green Deal kommen. Der Diplom-Meteorologe Sven Plöger zeigt in seinem Buch
verständlich, wie unser Klimasystem funktioniert, wie man skeptischen Stimmen
begegnet und dass die aktuelle Krise eine echte Chance ist, Weichen für unsere
Zukunft und die unserer Kinder zu stellen. Ein Auszug.
Als der Club of Rome 1972 die »Grenzen des Wachstums« veröffentlichte, wurde
verschriftlicht, was sich viele von uns schon als Kinder hin und wieder
überlegten und dann auch ihre Eltern fragten: Kann ein Planet von
gleichbleibender Größe immer mehr Menschen ernähren und mit Energie versorgen,
sodass es allen auf Dauer immer besser gehen wird? Wäre das eine Quizfrage,
würden wir wohl erst mal den Kopf schütteln. Und dann flott ergänzen, dass man
natürlich nicht genau weiß, wann und wo die Grenze erreicht ist – was unser
Handeln in unseren Augen ein Stück weit rechtfertigt. Als man Mitte der
1970er Jahre das Ozonloch entdeckte, wurden wir nervös, weil wir bemerkten, dass
wir offensichtlich einen sehr großen Einfluss auf unsere Umwelt ausüben können –
und zwar ganz »aus Versehen«. Der Grund für dieses Versehen ist in der Theorie
der freien Güter zu suchen, einem der eminenten Denkfehler der
Wirtschaftstheoretiker. Nach der Definition handelt es sich bei freien Gütern um
solche, »die begrenzt, aber nicht knapp sind. Sie sind in einem bestimmten
Gebiet zu einem bestimmten Zeitpunkt im Überfluss vorhanden und kosten deshalb
grundsätzlich kein Geld«. Das Problem ist nur: Die Theorie widerspricht den
grundlegenden Aussagen der Physik geschlossener Systeme – und darum handelt es
sich bei unserem Planeten in erster Näherung. Aus dieser Sichtweise heraus wurde
und wird eben auch das freie Gut Luft, also unsere Atmosphäre, als Gratisdeponie
für unsere Rückstände in Anspruch genommen. Ein Gegenentwurf dazu besteht im
Emissionshandel, auf den wir im Kapitel »Addieren nicht vergessen!« noch zu
sprechen kommen.
Als im weiteren Verlauf der 1980er Jahre dann erste Ergebnisse der bis dahin
eigentlich unter Ausschluss der Öffentlichkeit arbeiten¬ den Klimaforschung den
Weg in die Medien fanden, wurden aus damaliger Sicht schrille Begriffe wie etwa
»Klimakatastrophe« geprägt. Die Wissenschaft musste plötzlich lernen, dass sich
ihre Denk- und Arbeitsweise stark von der in den Medien üblichen unterscheidet.
Ein vorsichtiger, abwägender und differenzierender wissenschaftlicher Stil ist
nicht gerade die ideale Grundlage für eine knappe, reißerische Überschrift.
Damit umzugehen musste ebenso erlernt werden wie mit der Tatsache, dass die
Wissenschaft im Begriff war, einen Lernprozess in der Gesellschaft anzustoßen,
der zahlreiche Geschäftsmodelle bedrohte. Und plötzlich sah man sich ganz neuen
fachfremden Aufgaben ausgesetzt. Die Klimaforschung wurde angegriffen und
Zweifel in der Öffentlichkeit gesät. Am effektivsten geht das natürlich mit
Geld! Wer damals Artikel gegen die Klimaforschung schrieb, bekam von so manchem
Konzern große Summen bar auf die sprichwörtliche Kralle. »Berühmt« sind Koch
Industries oder Scaife Foundations, die jeweils Millionen in
Skeptiker-Einrichtungen wie das Heartland Institute steckten. Da wurde schon so
mancher zum willfährigen Unterstützer der monetären Ziele großer Konzerne.
Trotz aller Versuche aus verschiedenen Richtungen, Klima- und Umweltthemen
klein- oder nichtigzureden, wuchs die weltweite Erkenntnis, dass irgendetwas aus
dem Ruder läuft. So wurde im Juni 1992 der Erdgipfel von Rio – oder korrekt die
»Konferenz der Vereinten Nationen über Umwelt und Entwicklung« – ausgerufen. Es
herrschte eine große Aufbruchsstimmung, denn die Menschheit schien eine
Bereitschaft zu entwickeln, den Erkenntnissen endlich Handlungen folgen zu
lassen. Ähnlich war es nochmals 1997, als man das Kyoto-Protokoll beschloss. Es
trat 2005, also lange acht Jahre später, mit dem Ziel in Kraft, die
Treibhausgasemissionen gegenüber 1990 bis 2012 um 5,2 Prozent (richtig gelesen)
zu reduzieren. Im Jahr 2015, als das Pariser Abkommen verabschiedet wurde und
man sich einigte, die globale Erwärmung auf 2 Grad, besser noch 1,5 Grad, bis
zum Ende des Jahrhunderts zu begrenzen, keimte erneut Hoffnung auf. In den
vielen Jahren dazwischen bestimmte, abgesehen von kleinen, meist nur verbalen
Erfolgen, das Geschacher ums Geld die Szenerie. Im Wesentlichen zeigte jeder auf
den anderen und forderte, zunächst möge dieser die Dinge doch bei sich
verbessern und dann könne man gerne wieder reden – das bekannte »Blame Game«.
Mittlerweile ist der Ausstoß von CO2, dem wichtigsten anthropogenen
Treibhausgas, gegenüber dem Zeitpunkt des Erdgipfels von Rio um 69 Prozent (!)
gestiegen. Das war sicher nicht das, was wir mit unserer Aufbruchsstimmung und
dem durchaus intensiven politischen Dialog bezwecken wollten. Die Menschheit
verbraucht derzeit jedes Jahr die nachwachsenden Ressourcen von 1,75 Erden, wir
Deutschen sogar die von 3, doch wissen wir durch unsere Schulbildung recht
genau, dass wir nur eine haben. Drum finden wir den sogenannten »Earth Overshoot
Day«, den Tag, an dem wir eben diese nachwachsenden Ressourcen für das Jahr
verbraucht haben, mittlerweile bereits Ende Juli. Der »German Overshoot Day«,
der die deutsche Lebensweise mit ihren Emissionen verallgemeinert, ist sogar
schon Anfang Mai. Das war übrigens vor noch gar nicht so langer Zeit anders: Die
Bundesrepublik erfüllte im Jahr 1978 hinsichtlich ihrer Ressourcennutzung
letztmals die Kriterien der Umweltverträglichkeit. Ich kann mich erinnern, dass
es damals gar nicht so schrecklich war. Zumindest litt man nicht durchgehend
darunter, dass wichtige Konsumgüter fehlten.
Es ist heute einfach: Wir leben auf Kredit der Natur und haben allenfalls in
der Theorie den Willen, diesen zurückzuzahlen. Da 1,75 größer ist als 1, gibt es
auch in der Frage der Nachhaltigkeit keine Ausflüchte mehr: Die Spezies Mensch
verhält sich derzeit nicht nachhaltig und alles geht trotz kleiner lokaler
Erfolge in Summe weiterhin konsequent in die falsche Richtung. Punkt.
Der Klimawandel ist also da, er betrifft die ganze Menschheit und wir
verhalten uns dem Problem nicht angemessen. Wir beklagen die Situation, kommen
aber viel zu langsam voran. Wenn wir ihn einfach ignorieren, wird er den
nachfolgenden Generationen unermesslichen Schaden zufügen und eine vom berühmten
Astrophysiker Stephen Hawking einst geäußerte Prognose wahrscheinlicher machen,
dass die Erde in 100 Jahren nicht mehr bewohnbar sein könnte. Die Konsequenz ist
also völlig klar: Wir müssen uns ändern! Aber ist das realistisch?
Ein Freund sagte mir mal, dass sich ein Mensch nur aus zwei Gründen wirklich
verändert: aus Liebe oder durch ein Unglück. Ich glaube, er hat Recht. Ersteres
ist unbestritten, denn was machen frisch Verliebte nicht alles für merkwürdige
Dinge, und was kann eine tiefe Beziehung zu einem Menschen nicht alles an neuen
Interessen wecken? Und das Zweite, das Unglück? Auch das könnte klarer kaum
sein: Wer plötzlich erblindet oder querschnittsgelähmt ist, sieht sich
regelrecht gezwungen, sein Leben und damit sich selbst zu verändern. Ebenso
vermag der Tod eines geliebten Menschen oder die Verwüstung der eigenen Heimat,
etwa durch einen Krieg oder durch eine Schlammlawine, das ganze bisherige Dasein
auf den Kopf zu stellen – selbst, wenn man körperlich unversehrt davongekommen
ist. Doch die meisten Dinge, die uns widerfahren, liegen irgendwo zwischen
großer Liebe und großem Unglück und sind damit allenfalls geeignet, unser
Verhalten kurzfristig zu beeinflussen. Bisher zeigen wir jedenfalls
unbeeindruckt von allen Herausforderungen dieser Welt eine erstaunliche
Beharrlichkeit in unserem Verhalten – wider besseres Wissen.
08.08.2026 - Zieht euch warm an, es wird noch heißer
Trockenheit, Waldschäden und Waldbrände, dann wieder Platzregen mit Hagel und Sturmböen – unser Klima verändert sich immer schneller. Wenn wir das Ruder noch herumreißen wollen, müssen wir die Gier, die im jetzigen System steckt, in den Umbau der Wirtschaft lenken. Damit der Wohlstand bleibt, muss der Green Deal kommen. Der Diplom-Meteorologe Sven Plöger zeigt in seinem Buch verständlich, wie unser Klimasystem funktioniert, wie man skeptischen Stimmen begegnet und dass die aktuelle Krise eine echte Chance ist, Weichen für unsere Zukunft und die unserer Kinder zu stellen. Ein Auszug.
Als der Club of Rome 1972 die »Grenzen des Wachstums« veröffentlichte, wurde verschriftlicht, was sich viele von uns schon als Kinder hin und wieder überlegten und dann auch ihre Eltern fragten: Kann ein Planet von gleichbleibender Größe immer mehr Menschen ernähren und mit Energie versorgen, sodass es allen auf Dauer immer besser gehen wird? Wäre das eine Quizfrage, würden wir wohl erst mal den Kopf schütteln. Und dann flott ergänzen, dass man natürlich nicht genau weiß, wann und wo die Grenze erreicht ist – was unser Handeln in unseren Augen ein Stück weit rechtfertigt.
Als man Mitte der 1970er Jahre das Ozonloch entdeckte, wurden wir nervös, weil wir bemerkten, dass wir offensichtlich einen sehr großen Einfluss auf unsere Umwelt ausüben können – und zwar ganz »aus Versehen«. Der Grund für dieses Versehen ist in der Theorie der freien Güter zu suchen, einem der eminenten Denkfehler der Wirtschaftstheoretiker. Nach der Definition handelt es sich bei freien Gütern um solche, »die begrenzt, aber nicht knapp sind. Sie sind in einem bestimmten Gebiet zu einem bestimmten Zeitpunkt im Überfluss vorhanden und kosten deshalb grundsätzlich kein Geld«. Das Problem ist nur: Die Theorie widerspricht den grundlegenden Aussagen der Physik geschlossener Systeme – und darum handelt es sich bei unserem Planeten in erster Näherung. Aus dieser Sichtweise heraus wurde und wird eben auch das freie Gut Luft, also unsere Atmosphäre, als Gratisdeponie für unsere Rückstände in Anspruch genommen. Ein Gegenentwurf dazu besteht im Emissionshandel, auf den wir im Kapitel »Addieren nicht vergessen!« noch zu sprechen kommen.
Als im weiteren Verlauf der 1980er Jahre dann erste Ergebnisse der bis dahin eigentlich unter Ausschluss der Öffentlichkeit arbeiten¬ den Klimaforschung den Weg in die Medien fanden, wurden aus damaliger Sicht schrille Begriffe wie etwa »Klimakatastrophe« geprägt. Die Wissenschaft musste plötzlich lernen, dass sich ihre Denk- und Arbeitsweise stark von der in den Medien üblichen unterscheidet. Ein vorsichtiger, abwägender und differenzierender wissenschaftlicher Stil ist nicht gerade die ideale Grundlage für eine knappe, reißerische Überschrift. Damit umzugehen musste ebenso erlernt werden wie mit der Tatsache, dass die Wissenschaft im Begriff war, einen Lernprozess in der Gesellschaft anzustoßen, der zahlreiche Geschäftsmodelle bedrohte. Und plötzlich sah man sich ganz neuen fachfremden Aufgaben ausgesetzt. Die Klimaforschung wurde angegriffen und Zweifel in der Öffentlichkeit gesät. Am effektivsten geht das natürlich mit Geld! Wer damals Artikel gegen die Klimaforschung schrieb, bekam von so manchem Konzern große Summen bar auf die sprichwörtliche Kralle. »Berühmt« sind Koch Industries oder Scaife Foundations, die jeweils Millionen in Skeptiker-Einrichtungen wie das Heartland Institute steckten. Da wurde schon so mancher zum willfährigen Unterstützer der monetären Ziele großer Konzerne.
Trotz aller Versuche aus verschiedenen Richtungen, Klima- und Umweltthemen klein- oder nichtigzureden, wuchs die weltweite Erkenntnis, dass irgendetwas aus dem Ruder läuft. So wurde im Juni 1992 der Erdgipfel von Rio – oder korrekt die »Konferenz der Vereinten Nationen über Umwelt und Entwicklung« – ausgerufen. Es herrschte eine große Aufbruchsstimmung, denn die Menschheit schien eine Bereitschaft zu entwickeln, den Erkenntnissen endlich Handlungen folgen zu lassen. Ähnlich war es nochmals 1997, als man das Kyoto-Protokoll beschloss. Es trat 2005, also lange acht Jahre später, mit dem Ziel in Kraft, die Treibhausgasemissionen gegenüber 1990 bis 2012 um 5,2 Prozent (richtig gelesen) zu reduzieren. Im Jahr 2015, als das Pariser Abkommen verabschiedet wurde und man sich einigte, die globale Erwärmung auf 2 Grad, besser noch 1,5 Grad, bis zum Ende des Jahrhunderts zu begrenzen, keimte erneut Hoffnung auf. In den vielen Jahren dazwischen bestimmte, abgesehen von kleinen, meist nur verbalen Erfolgen, das Geschacher ums Geld die Szenerie. Im Wesentlichen zeigte jeder auf den anderen und forderte, zunächst möge dieser die Dinge doch bei sich verbessern und dann könne man gerne wieder reden – das bekannte »Blame Game«.
Mittlerweile ist der Ausstoß von CO2, dem wichtigsten anthropogenen Treibhausgas, gegenüber dem Zeitpunkt des Erdgipfels von Rio um 69 Prozent (!) gestiegen. Das war sicher nicht das, was wir mit unserer Aufbruchsstimmung und dem durchaus intensiven politischen Dialog bezwecken wollten. Die Menschheit verbraucht derzeit jedes Jahr die nachwachsenden Ressourcen von 1,75 Erden, wir Deutschen sogar die von 3, doch wissen wir durch unsere Schulbildung recht genau, dass wir nur eine haben. Drum finden wir den sogenannten »Earth Overshoot Day«, den Tag, an dem wir eben diese nachwachsenden Ressourcen für das Jahr verbraucht haben, mittlerweile bereits Ende Juli. Der »German Overshoot Day«, der die deutsche Lebensweise mit ihren Emissionen verallgemeinert, ist sogar schon Anfang Mai. Das war übrigens vor noch gar nicht so langer Zeit anders: Die Bundesrepublik erfüllte im Jahr 1978 hinsichtlich ihrer Ressourcennutzung letztmals die Kriterien der Umweltverträglichkeit. Ich kann mich erinnern, dass es damals gar nicht so schrecklich war. Zumindest litt man nicht durchgehend darunter, dass wichtige Konsumgüter fehlten.
Es ist heute einfach: Wir leben auf Kredit der Natur und haben allenfalls in der Theorie den Willen, diesen zurückzuzahlen. Da 1,75 größer ist als 1, gibt es auch in der Frage der Nachhaltigkeit keine Ausflüchte mehr: Die Spezies Mensch verhält sich derzeit nicht nachhaltig und alles geht trotz kleiner lokaler Erfolge in Summe weiterhin konsequent in die falsche Richtung. Punkt.
Der Klimawandel ist also da, er betrifft die ganze Menschheit und wir verhalten uns dem Problem nicht angemessen. Wir beklagen die Situation, kommen aber viel zu langsam voran. Wenn wir ihn einfach ignorieren, wird er den nachfolgenden Generationen unermesslichen Schaden zufügen und eine vom berühmten Astrophysiker Stephen Hawking einst geäußerte Prognose wahrscheinlicher machen, dass die Erde in 100 Jahren nicht mehr bewohnbar sein könnte. Die Konsequenz ist also völlig klar: Wir müssen uns ändern! Aber ist das realistisch?
Ein Freund sagte mir mal, dass sich ein Mensch nur aus zwei Gründen wirklich verändert: aus Liebe oder durch ein Unglück. Ich glaube, er hat Recht. Ersteres ist unbestritten, denn was machen frisch Verliebte nicht alles für merkwürdige Dinge, und was kann eine tiefe Beziehung zu einem Menschen nicht alles an neuen Interessen wecken? Und das Zweite, das Unglück? Auch das könnte klarer kaum sein: Wer plötzlich erblindet oder querschnittsgelähmt ist, sieht sich regelrecht gezwungen, sein Leben und damit sich selbst zu verändern. Ebenso vermag der Tod eines geliebten Menschen oder die Verwüstung der eigenen Heimat, etwa durch einen Krieg oder durch eine Schlammlawine, das ganze bisherige Dasein auf den Kopf zu stellen – selbst, wenn man körperlich unversehrt davongekommen ist. Doch die meisten Dinge, die uns widerfahren, liegen irgendwo zwischen großer Liebe und großem Unglück und sind damit allenfalls geeignet, unser Verhalten kurzfristig zu beeinflussen. Bisher zeigen wir jedenfalls unbeeindruckt von allen Herausforderungen dieser Welt eine erstaunliche Beharrlichkeit in unserem Verhalten – wider besseres Wissen.
Mehr Content von Sven PlögerAutoren von "Zieht euch warm an, es wird noch heißer"
Bücher von Sven Plöger