20.06.2026 - Wir brauchen eine strategische Vision in der Politik
Fedor Rose:
Ist die Zukunft unserer Demokratie populistisch? Die Strategie, sich als
etablierte Politik nur gegen den Rechtspopulismus abzugrenzen, kann ihre Wirkung
verfehlen und gesellschaftliche Spaltungen beschleunigen statt lindern, sagt der
Politiker Fedor Rose. Die aktuellen Nervositäten der Gesellschaft und die
Auswirkungen auf die Politik, die zu diesem Befund führen, stellt er in seinem
Buch „All in. Wie Mainstream-Politik wieder Mehrheiten gewinnen kann“ dar.
Selbst Teil des politischen Mainstreams hinterfragt er, was falsch gelaufen ist,
dass der Einfluss der etablierten Kräfte sinkt und kaum noch Vertrauen in
Personen und Institutionen besteht. Wie kann man das Vertrauen der Menschen
zurückgewinnen? Und gibt es diese Chance überhaupt noch? Roses Antwort: Ja, wenn
sich Politik verändert. Dafür muss die politische Mitte „All in“ gehen, denn es
geht um die Demokratie, wie wir sie schätzen.
Wir haben gesehen, dass die deutsche Wirtschaft seit dem Jahr 2019 real kaum
gewachsen ist, während nahezu alle anderen Mitgliedstaaten der Europäischen
Union zumindest moderate Wachstumsraten verzeichnen konnten. Diese Entwicklung
geht auf strukturelle Verschiebungen in der Weltwirtschaft zurück, auf die das
deutsche Wirtschaftsmodell bislang nur unzureichend reagiert hat. Die politische
Debatte neigt dazu, sie in erster Linie mit Verweis auf zu viel Bürokratie, eine
zu hohe Steuerbelastung oder falsche Regulierungen zu erklären. Diese Faktoren
spielen alle eine wichtige Rolle. Doch die ökonomische Schwäche Deutschlands in
den vergangenen Jahren verweist auf tiefere strategische Probleme, die man
begreifen muss, wenn es darum geht, die eigentlichen Ursachen des
Wachstumsdefizits zu identifizieren.
Das deutsche Wirtschaftsmodell basiert historisch auf einer spezifischen
Kombination aus industrieller Spezialisierung, Exportorientierung und globaler
Arbeitsteilung. Deutschland entwickelte über Jahrzehnte hinweg besondere
Wettbewerbsvorteile in der Automobil- und in der chemischen Industrie sowie im
Maschinenbau. Diese Branchen profitierten in besonderem Maße von der Phase
intensiver Globalisierung seit den 1990er-Jahren. Offene Märkte, stabile
Lieferketten und eine wachsende internationale Arbeitsteilung ermöglichten es
deutschen Unternehmen, spezialisierte Industriegüter weltweit zu exportieren und
dadurch eine hohe Wertschöpfung im Inland zu sichern. Die wirtschaftliche
Leistungsfähigkeit Deutschlands hängt daher stärker als die der meisten anderen
großen Volkswirtschaften von internationalen Handelsstrukturen ab. Deshalb haben
wir auch mit den veränderten Grundlagen des Welthandels so stark zu kämpfen, die
durch geopolitische Konflikte, strategische Rivalitäten, steigende Energiepreise
und zunehmende handelspolitische Spannungen zwischen eigentlich »befreundeten«
Staaten geprägt sind.
Da wir gleichzeitig im intensiven technologischen Wettbewerb zwischen den
großen Wirtschaftsregionen der Welt ins Hinter-treffen geraten sind, müssen wir
der Tatsache ins Gesicht sehen, dass sich die Voraussetzungen für künftiges
Wachstum grundlegend verschoben haben. Betrachten wir die Branchen, die das
traditionelle deutsche Geschäftsmodell tragen, geraten diese derzeit von
mehreren Seiten unter Druck. Zum einen verlieren sie an relativer Dynamik.
Automobilindustrie, Chemie und Maschinenbau bleiben weiterhin zentrale Säulen
der Wirtschaft, doch die globalen Wachstumsimpulse kommen zunehmend aus anderen
Bereichen. Digitale Plattformökonomien, Halbleitertechnologie, künstliche
Intelligenz, datenbasierte Dienstleistungen und neue Energietechnologien sind
die aktuellen Gewinner im inter-nationalen Wettbewerb.
Die Diagnose lautet also, dass derzeit wirtschaftspolitische
Fehlentscheidungen des Mainstreams sowie in den Chefetagen der Unternehmen auf
grundlegend veränderte globale Rahmenbedingungen treffen. Das wirtschaftliche
Umfeld, dem das deutsche Modell angehört, verändert sich schneller, als sich
dessen institutionelle und politische Strukturen anpassen. Deshalb fordern
Experten wie der ehemalige Wirtschaftsweise Peter Bofinger die Formulierung
einer strategischen Vision. Wer nicht weiß, wo er in zehn Jahren stehen will,
kann auch den Weg dorthin nicht bestimmen. Die Wirtschaftspolitik des
Mainstreams muss eine Vorstellung davon entwickeln, welche technologischen
Kompetenzen, welche Industrien und welche Innovationsfelder künftig die
Grundlage unseres Wachstums bilden sollen. Dabei dürfen wir nicht aus dem Auge
verlieren, dass der Standort Deutschland weiterhin über erhebliche Vorteile
verfügt. Die industrielle Basis ist im internationalen Vergleich noch immer
außergewöhnlich breit; dazu bilden die Qualifikationsstruktur der Arbeitskräfte,
die aktive Forschungslandschaft und die institutionellen Strukturen der
Sozialpartnerschaft weiterhin ein stabiles Fundament für die Wirtschaft. Doch
diese Stärken gilt es, in ein neues, zukunftsfähiges Entwicklungsmodell zu
übersetzen. Eine zentrale Voraussetzung dafür ist eine aktive
Investitionspolitik in zukunftsorientierte Technologien und Branchen. Dafür
müssen wir ideologischen Ballast abwerfen, denn international zeichnet sich
schon seit einigen Jahren der Trend ab, dass Staaten strategisch versuchen,
Schlüsselindustrien aufzubauen oder zu sichern. Dabei geht es nicht um die
staatliche Planung einzelner Wirtschaftszweige, sondern um die Schaffung der
infrastrukturellen, technologischen und finanziellen Voraussetzungen für
langfristige Innovationen. Dies betrifft etwa die Förderung digitaler
Technologien, die Entwicklung klimaneutraler Produktionsverfahren, den Ausbau
der Halbleiterindustrie oder die Etablierung neuer industrieller
Wertschöpfungsketten. Wir müssen aber auch ehrlich die negativen Folgen
ansprechen. Der Umbau unserer industriellen Strukturen ist mit erheblichen
sozialen und regionalen Anpassungsprozessen verbunden. Die bislang verfolgten
politischen Strategien des Mainstreams, die ausschließlich auf technologische
Transformation setzen, ohne deren gesellschaftliche Folgen adäquat zu
berücksichtigen, beschleunigen den Vertrauensverlust und verschaffen den
Populisten weiteren Zulauf. Auch hier müssen Ideologien über Bord geworfen
werden. So zwingt Chinas Aufstieg die westlichen Ökonomien und damit Deutschland
zunehmend, eine nüchterne Neubewertung ihrer handelspolitischen Erwartungen und
ihrer innenpolitischen Voraussetzungen vorzunehmen. Die theoretische Möglichkeit
dauerhafter relativer Verluste unter Bedingungen der Globalisierung und der
offenen Märkte ist zu lange unterschätzt oder sogar verneint worden.
Damit eine solche strategische Aufstellung der Politik gelingt, bedarf es
einer grundlegenden Neuordnung von Planung, Finanzierung und Legitimation von
Infrastrukturprojekten. Diese sollten in einem frühen Stadium politisch
entschieden und durch Parlamentsbeschlüsse verbindlich festgelegt werden. Die
damit verbundenen Entscheidungen müssen auf transparenten Verfahren beruhen, die
eine frühzeitige und umfassende Beteiligung der Öffentlichkeit sicherstellen und
so gesellschaftliche Akzeptanz schaffen. Aber nach Abschluss des politischen
Entscheidungsprozesses sollte die Umsetzung rechtlich in einer Form abgesichert
werden, die nachgelagerte Einspruchsmöglichkeiten auf grundlegende
verfassungsrechtliche Fragen begrenzt. So erhöhen wir unmittelbar die
Umsetzungsgeschwindigkeit öffentlicher Vorhaben und stärken die Sichtbarkeit
staatlicher Wirksamkeit im Alltag. Dafür braucht es aber neben der Vision auch
eine andere politische Anlage für die Verwaltung im Gesamten.
Der Vertrauensverlust in die Handlungsfähigkeit des Staates speist sich
nämlich wesentlich aus dem Erlebnis administrativer Überforderung. Werfen wir
einen ehrlichen Blick auf unsere Strukturen, so sehen wir, dass oft nicht
fehlende Mittel, sondern schwierige oder überkommene Prioritätensetzungen und
interne Ineffizienzen einem schnellen und effektiven Handeln im Wege stehen. Ein
entscheidender Ansatzpunkt liegt daher im gezielten Abbau bürokratischer
Komplexität. Für die Verwaltungsmodernisierung in Deutschland bedeutet dies,
dass wir endlich einen konsequenten Fokus auf digitale Prozesse legen müssen.
Verwaltungsleistungen sollten vollständig online verfügbar sein und auf einer
einheitlichen technischen Infrastruktur basieren, die den sicheren Austausch von
Daten zwischen Behörden sowie mit Bürgerinnen und Bürgern über Bundesländer
hinweg ermöglicht. Parallel dazu ist eine grundlegende Vereinfachung von
Verfahren erforderlich, sodass digitale Prozesse auch wirklich zu schnelleren
Entscheidungen führen können.
20.06.2026 - Wir brauchen eine strategische Vision in der Politik
Ist die Zukunft unserer Demokratie populistisch? Die Strategie, sich als etablierte Politik nur gegen den Rechtspopulismus abzugrenzen, kann ihre Wirkung verfehlen und gesellschaftliche Spaltungen beschleunigen statt lindern, sagt der Politiker Fedor Rose. Die aktuellen Nervositäten der Gesellschaft und die Auswirkungen auf die Politik, die zu diesem Befund führen, stellt er in seinem Buch „All in. Wie Mainstream-Politik wieder Mehrheiten gewinnen kann“ dar. Selbst Teil des politischen Mainstreams hinterfragt er, was falsch gelaufen ist, dass der Einfluss der etablierten Kräfte sinkt und kaum noch Vertrauen in Personen und Institutionen besteht. Wie kann man das Vertrauen der Menschen zurückgewinnen? Und gibt es diese Chance überhaupt noch? Roses Antwort: Ja, wenn sich Politik verändert. Dafür muss die politische Mitte „All in“ gehen, denn es geht um die Demokratie, wie wir sie schätzen.
Wir haben gesehen, dass die deutsche Wirtschaft seit dem Jahr 2019 real kaum gewachsen ist, während nahezu alle anderen Mitgliedstaaten der Europäischen Union zumindest moderate Wachstumsraten verzeichnen konnten. Diese Entwicklung geht auf strukturelle Verschiebungen in der Weltwirtschaft zurück, auf die das deutsche Wirtschaftsmodell bislang nur unzureichend reagiert hat. Die politische Debatte neigt dazu, sie in erster Linie mit Verweis auf zu viel Bürokratie, eine zu hohe Steuerbelastung oder falsche Regulierungen zu erklären. Diese Faktoren spielen alle eine wichtige Rolle. Doch die ökonomische Schwäche Deutschlands in den vergangenen Jahren verweist auf tiefere strategische Probleme, die man begreifen muss, wenn es darum geht, die eigentlichen Ursachen des Wachstumsdefizits zu identifizieren.
Das deutsche Wirtschaftsmodell basiert historisch auf einer spezifischen Kombination aus industrieller Spezialisierung, Exportorientierung und globaler Arbeitsteilung. Deutschland entwickelte über Jahrzehnte hinweg besondere Wettbewerbsvorteile in der Automobil- und in der chemischen Industrie sowie im Maschinenbau. Diese Branchen profitierten in besonderem Maße von der Phase intensiver Globalisierung seit den 1990er-Jahren. Offene Märkte, stabile Lieferketten und eine wachsende internationale Arbeitsteilung ermöglichten es deutschen Unternehmen, spezialisierte Industriegüter weltweit zu exportieren und dadurch eine hohe Wertschöpfung im Inland zu sichern. Die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit Deutschlands hängt daher stärker als die der meisten anderen großen Volkswirtschaften von internationalen Handelsstrukturen ab. Deshalb haben wir auch mit den veränderten Grundlagen des Welthandels so stark zu kämpfen, die durch geopolitische Konflikte, strategische Rivalitäten, steigende Energiepreise und zunehmende handelspolitische Spannungen zwischen eigentlich »befreundeten« Staaten geprägt sind.
Da wir gleichzeitig im intensiven technologischen Wettbewerb zwischen den großen Wirtschaftsregionen der Welt ins Hinter-treffen geraten sind, müssen wir der Tatsache ins Gesicht sehen, dass sich die Voraussetzungen für künftiges Wachstum grundlegend verschoben haben. Betrachten wir die Branchen, die das traditionelle deutsche Geschäftsmodell tragen, geraten diese derzeit von mehreren Seiten unter Druck. Zum einen verlieren sie an relativer Dynamik. Automobilindustrie, Chemie und Maschinenbau bleiben weiterhin zentrale Säulen der Wirtschaft, doch die globalen Wachstumsimpulse kommen zunehmend aus anderen Bereichen. Digitale Plattformökonomien, Halbleitertechnologie, künstliche Intelligenz, datenbasierte Dienstleistungen und neue Energietechnologien sind die aktuellen Gewinner im inter-nationalen Wettbewerb.
Die Diagnose lautet also, dass derzeit wirtschaftspolitische Fehlentscheidungen des Mainstreams sowie in den Chefetagen der Unternehmen auf grundlegend veränderte globale Rahmenbedingungen treffen. Das wirtschaftliche Umfeld, dem das deutsche Modell angehört, verändert sich schneller, als sich dessen institutionelle und politische Strukturen anpassen. Deshalb fordern Experten wie der ehemalige Wirtschaftsweise Peter Bofinger die Formulierung einer strategischen Vision. Wer nicht weiß, wo er in zehn Jahren stehen will, kann auch den Weg dorthin nicht bestimmen. Die Wirtschaftspolitik des Mainstreams muss eine Vorstellung davon entwickeln, welche technologischen Kompetenzen, welche Industrien und welche Innovationsfelder künftig die Grundlage unseres Wachstums bilden sollen. Dabei dürfen wir nicht aus dem Auge verlieren, dass der Standort Deutschland weiterhin über erhebliche Vorteile verfügt. Die industrielle Basis ist im internationalen Vergleich noch immer außergewöhnlich breit; dazu bilden die Qualifikationsstruktur der Arbeitskräfte, die aktive Forschungslandschaft und die institutionellen Strukturen der Sozialpartnerschaft weiterhin ein stabiles Fundament für die Wirtschaft. Doch diese Stärken gilt es, in ein neues, zukunftsfähiges Entwicklungsmodell zu übersetzen.
Eine zentrale Voraussetzung dafür ist eine aktive Investitionspolitik in zukunftsorientierte Technologien und Branchen. Dafür müssen wir ideologischen Ballast abwerfen, denn international zeichnet sich schon seit einigen Jahren der Trend ab, dass Staaten strategisch versuchen, Schlüsselindustrien aufzubauen oder zu sichern. Dabei geht es nicht um die staatliche Planung einzelner Wirtschaftszweige, sondern um die Schaffung der infrastrukturellen, technologischen und finanziellen Voraussetzungen für langfristige Innovationen. Dies betrifft etwa die Förderung digitaler Technologien, die Entwicklung klimaneutraler Produktionsverfahren, den Ausbau der Halbleiterindustrie oder die Etablierung neuer industrieller Wertschöpfungsketten.
Wir müssen aber auch ehrlich die negativen Folgen ansprechen. Der Umbau unserer industriellen Strukturen ist mit erheblichen sozialen und regionalen Anpassungsprozessen verbunden. Die bislang verfolgten politischen Strategien des Mainstreams, die ausschließlich auf technologische Transformation setzen, ohne deren gesellschaftliche Folgen adäquat zu berücksichtigen, beschleunigen den Vertrauensverlust und verschaffen den Populisten weiteren Zulauf. Auch hier müssen Ideologien über Bord geworfen werden. So zwingt Chinas Aufstieg die westlichen Ökonomien und damit Deutschland zunehmend, eine nüchterne Neubewertung ihrer handelspolitischen Erwartungen und ihrer innenpolitischen Voraussetzungen vorzunehmen. Die theoretische Möglichkeit dauerhafter relativer Verluste unter Bedingungen der Globalisierung und der offenen Märkte ist zu lange unterschätzt oder sogar verneint worden.
Damit eine solche strategische Aufstellung der Politik gelingt, bedarf es einer grundlegenden Neuordnung von Planung, Finanzierung und Legitimation von Infrastrukturprojekten. Diese sollten in einem frühen Stadium politisch entschieden und durch Parlamentsbeschlüsse verbindlich festgelegt werden. Die damit verbundenen Entscheidungen müssen auf transparenten Verfahren beruhen, die eine frühzeitige und umfassende Beteiligung der Öffentlichkeit sicherstellen und so gesellschaftliche Akzeptanz schaffen. Aber nach Abschluss des politischen Entscheidungsprozesses sollte die Umsetzung rechtlich in einer Form abgesichert werden, die nachgelagerte Einspruchsmöglichkeiten auf grundlegende verfassungsrechtliche Fragen begrenzt. So erhöhen wir unmittelbar die Umsetzungsgeschwindigkeit öffentlicher Vorhaben und stärken die Sichtbarkeit staatlicher Wirksamkeit im Alltag. Dafür braucht es aber neben der Vision auch eine andere politische Anlage für die Verwaltung im Gesamten.
Der Vertrauensverlust in die Handlungsfähigkeit des Staates speist sich nämlich wesentlich aus dem Erlebnis administrativer Überforderung. Werfen wir einen ehrlichen Blick auf unsere Strukturen, so sehen wir, dass oft nicht fehlende Mittel, sondern schwierige oder überkommene Prioritätensetzungen und interne Ineffizienzen einem schnellen und effektiven Handeln im Wege stehen. Ein entscheidender Ansatzpunkt liegt daher im gezielten Abbau bürokratischer Komplexität. Für die Verwaltungsmodernisierung in Deutschland bedeutet dies, dass wir endlich einen konsequenten Fokus auf digitale Prozesse legen müssen. Verwaltungsleistungen sollten vollständig online verfügbar sein und auf einer einheitlichen technischen Infrastruktur basieren, die den sicheren Austausch von Daten zwischen Behörden sowie mit Bürgerinnen und Bürgern über Bundesländer hinweg ermöglicht. Parallel dazu ist eine grundlegende Vereinfachung von Verfahren erforderlich, sodass digitale Prozesse auch wirklich zu schnelleren Entscheidungen führen können.
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