Frieden ist das Gegenteil von Hysterie, blindem Aktivismus,
Eskalationsrhetorik und Aufrüstungswahn. Er verlangt Klarheit über Risiken,
politische Stärke, das Überwinden ideologischer Narrative und den Mut zum
Dialog. In ihrem neuen Buch »Frieden – wie geht das?« suchen Klaus von Dohnanyi
und Erich Vad nach Wegen aus der Gefahr hin zum Frieden. Sie plädieren für
rationalen Gefahrensinn und politische Klugheit - auf der Grundlage eines
nüchternen Verständnisses von Geopolitik und Macht. Denn Frieden entsteht durch
Augenmaß und Vernunft. Das Buch ist die transkribierte Fassung eines Gespräches,
das sie im Februar 2026 in Hamburg geführt haben. Wegen der Entwicklung der
weltpolitischen Lage haben sie diesen Dialog durch weiteren, teilweise täglich,
auch fernmündlich geführten persönlichen Austausch im März und im April 2026
erweitert; insbesondere wurde entsprechend der politischen und militärischen
Entwicklungen gegebenenfalls aktualisiert und ergänzt.
Klaus von Dohnanyi: Lieber Herr Vad, willkommen zu unserem zweiten Gespräch.
Die Lage hat sich seit unserem ersten Treffen [von Dohnanyi/Vad: Krieg oder
Frieden, Westend Verlag, 2025] natürlich fortentwickelt, oder, wie »Ihr«
Clausewitz wohl sagen würde: Eines ist sicher beim Thema Krieg, es lässt sich
nichts vorhersagen. Wir hatten deshalb und wir mussten deshalb bisher ein
entscheidendes Thema aussparen: Wie macht man Frieden in Europa? Was braucht es
dazu? Und, da ist gar kein Zweifel, man muss ihn machen unter Einbeziehung der
Russischen Föderation. Wenn Sie die Russische Föderation, wenn Sie Russland als
Nation ausschließen von diesem Prozess, wird es nie Frieden in Europa geben.
Erich Vad: Richtig. Frieden, wie geht das? – Die entscheidende Frage. Zur
Suche nach einer Antwort haben wir auch historische Vorläufer: Denken Sie zum
Beispiel an Ronald Reagan. Er hat die Sowjetunion mal als das »Reich des Bösen«
bezeichnet und eine sehr starke, antisowjetische Außenpolitik gefahren,
Stichwort SDI und alles das andere. Aber er hat sich später auch mit Gorbatschow
zu Friedensgesprächen 1985 in Genf und dann, 1988, auf Governors Island
getroffen, und diese beiden Männer – starke politische Führer, die man für den
Frieden braucht – haben den Kalten Krieg beendet. Über das »Wie« müssen wir uns
unterhalten, Stichwort Geopolitik, Interessenspolitik, Kriegswirtschaft,
Informationskrieg und einiges mehr.
Klaus von Dohnanyi: Ja, trotzdem die Frage vorweg, lieber Herr Vad, wir
teilen die Sorge um den Frieden, und wir wissen, dass diese Sorge auch begründet
ist. Und dennoch: Tragen wir nicht selbst zu dieser Sorge auch durch unsere
Debatten bei? Vor einigen Wochen berichtete eine große deutsche Zeitung, dass
etwa jeder fünfte junge Deutsche sich mit Auswanderungsplänen beschäftige. Der
Grund: Kriegsangst. Gelingt es uns eigentlich, durch unsere Gespräche ein
Vertrauen in den Frieden zu stärken?
Erich Vad: Ich denke schon, Herr von Dohnanyi. Viele Menschen beschäftigt das
Thema »Krieg«, auch deshalb, weil die tägliche undifferenzierte Kriegsrhetorik
und Kriegstreiberei kaum zu überhören ist. Wir hatten in unserem ersten Gespräch
die Frage »Krieg oder Frieden«. Aus meiner Sicht haben sich Deutschland und auch
Europa politisch für den Kurs der Eskalation mit Blick auf Russland entschieden.
Der deutlichste Ausdruck für mich ist die Bereitschaft, die Ukraine in die EU
aufzunehmen. Wie sehen Sie das, Herr von Dohnanyi?
Klaus von Dohnanyi: Das sehe ich genauso, Herr Vad. Wir sind meiner Meinung
nach in einer typischen Situation, in der wir in die Interessenlage der Ukraine,
in ihre Auseinandersetzung mit Russland hineingezogen werden sollen. Die Ukraine
konnte das nicht erreichen über den Weg der NATO-Mitgliedschaft. Dieses Ziel war
ja die Entscheidung, die die Ukraine schon im Jahr 2019 getroffen hatte, nach
dem Motto: Ja, wir wollen in die NATO, damit wir sozusagen die NATO einbeziehen
können in unsere Auseinandersetzung mit Russland. Das hat nicht geklappt. Jetzt
ist klar, dass die Ukraine nicht in die NATO kommt, und nun möchte sie so
schnell wie möglich in die EU eintreten, um auf dem Weg über den Artikel 42 des
EU-Vertrages ganz Europa in eine mögliche militärische Unterstützung der Ukraine
hineinzuziehen. Die Ukraine hat bis heute nirgendwo ein Interesse gezeigt, das
Ziel NATO Beitritt öffentlich zu streichen.
Erich Vad: Das Gefährliche für die europäische Sicherheit ist tatsächlich die
Beistandsverpflichtung, die mit dem EU-Beitritt verbunden ist, so ist der von
Ihnen erwähnte Artikel 42 in seiner Bindungswirkung viel stärker als die
entsprechende Verpflichtung im NATO-Vertrag. Das Problematische ist, dass wir ab
einer Aufnahme der EU, dass wir zu diesem Zeitpunkt zu einer Art »Geisel« der
Ukraine werden – wir als Europäer, denn jeder kleine Grenzzwischenfall dort mit
Russland kann eskalieren und zum Bündnisfall werden. Wir holen uns damit das
russische Problem in das Bündnis, also in die EU als Bündnis der Europäer. Das
ist die große Gefahr, die viele nicht sehen, manche nicht sehen wollen. Außerdem
können weder in die NATO noch in die EU Krieg führende Parteien aufgenommen
werden.
Klaus von Dohnanyi: Ja, der Versuch der Ukraine, Europa einzubinden in den
Konflikt der Ukraine mit der Russischen Föderation, dieser Versuch soll jetzt
laufen über eine Mitgliedschaft der Ukraine in der EU. Dabei geht es um mehr als
eine Kriegsgefahr: Eine Ukraine in der EU würde jede Aussöhnung mit Russland in
der Zukunft blockieren. Und diese Aussöhnung wäre doch entscheidend für die
Zukunft Europas.
Erich Vad: Es ist natürlich aus der ukrainischen Interessenlage heraus so,
dass man das durchaus nachvollziehen kann: eine Sicherheitsgarantie, um
perspektivisch nicht wieder in die Situation zu kommen wie im Februar 2022. Die
große Frage ist nur, ob das der richtige Weg ist. Die Amerikaner würden das,
denke ich mal, den Europäern überlassen oder uns vielleicht sogar aufbürden,
weil es aus der amerikanischen Perspektive auch die Möglichkeit gibt, in Europa,
nach dem Motto »divide et impera«, weiterhin politische Gestaltungsfreiheit zu
haben. Also, für sie ist es sehr vorteilhaft. Für Europa ist es hochgradig
gefährlich, ein Krieg in Europa würde vor allen Dingen Deutschland, das Zentrum
Europas, massiv tangieren.
Klaus von Dohnanyi: Wir haben den Krieg ja schon in Europa, wenn sie es
geografisch betrachten. Aber wir haben ihn noch nicht in der EU. Das ist
natürlich der Punkt, auf den es jetzt hinausläuft: Die Ukraine möchte uns gerne,
wie sie es mehrfach versucht hat – zum Beispiel über die NATO und über
Waffenlieferungen – in eine Situation bringen, in der Europa ein Teil des
Krieges mit Russland wird. Das ist nicht nur für Europa hochgefährlich, sondern
es blockiert auch für alle Zukunft friedliche Beziehungen zu Russland.
Erich Vad: Das Gefährliche ist jetzt auch bei den Verhandlungen zum
Waffenstillstand, den trilateralen Gesprächen, die in Genf liefen, dass die
ukrainische Seite es versucht, die EU-Mitgliedschaft in dieses jetzt in Arbeit
befindliche Friedensabkommen zu integrieren.
Klaus von Dohnanyi: Ja. Weil man auf diese Weise eine neue Form von
zusätzlicher Sicherheit erzwingen will.
Erich Vad: Ja, richtig, und da ist die Frage, ob man nicht Wege einer
privilegierten Partnerschaft oder andere Wege findet, eine Art
Sicherheitsgarantie auszusprechen; ob das zum Beispiel am Ende die Amerikaner
nicht auch übernehmen könnten, aber das sehe ich nicht unter Trump, er wird
sagen, das ist eure Sache. Die Europäer scheinen politisch, bis auf einige
Abweichler wie ehemals Viktor Orbán und Fico aus der Slowakei, auch dazu bereit
zu sein. Wobei, es gibt Mitgliedsländer wie die Niederlande und Dänemark, die
diesen Prozess der EU-Mitgliedschaft bremsen. Wenn ich mich so umhöre, unter
Experten, geht man nicht davon aus, dass Selenskyjs Wunsch, 2027 schon
Vollmitglied zu werden, realistisch ist, aber es gibt sehr viel politischen
Druck in diese Richtung vonseiten der EU-Kommission. Übrigens, die EU hat es
vier Jahre lang selbst verpasst, den Prozess durch Gespräche mit Russland und
den USA so zu befördern, dass sie in Genf mit am Verhandlungstisch zu sitzen
gekommen wäre.
06.06.2026 - Frieden, wie geht das?
Frieden ist das Gegenteil von Hysterie, blindem Aktivismus, Eskalationsrhetorik und Aufrüstungswahn. Er verlangt Klarheit über Risiken, politische Stärke, das Überwinden ideologischer Narrative und den Mut zum Dialog. In ihrem neuen Buch »Frieden – wie geht das?« suchen Klaus von Dohnanyi und Erich Vad nach Wegen aus der Gefahr hin zum Frieden. Sie plädieren für rationalen Gefahrensinn und politische Klugheit - auf der Grundlage eines nüchternen Verständnisses von Geopolitik und Macht. Denn Frieden entsteht durch Augenmaß und Vernunft. Das Buch ist die transkribierte Fassung eines Gespräches, das sie im Februar 2026 in Hamburg geführt haben. Wegen der Entwicklung der weltpolitischen Lage haben sie diesen Dialog durch weiteren, teilweise täglich, auch fernmündlich geführten persönlichen Austausch im März und im April 2026 erweitert; insbesondere wurde entsprechend der politischen und militärischen Entwicklungen gegebenenfalls aktualisiert und ergänzt.
Klaus von Dohnanyi: Lieber Herr Vad, willkommen zu unserem zweiten Gespräch. Die Lage hat sich seit unserem ersten Treffen [von Dohnanyi/Vad: Krieg oder Frieden, Westend Verlag, 2025] natürlich fortentwickelt, oder, wie »Ihr« Clausewitz wohl sagen würde: Eines ist sicher beim Thema Krieg, es lässt sich nichts vorhersagen. Wir hatten deshalb und wir mussten deshalb bisher ein entscheidendes Thema aussparen: Wie macht man Frieden in Europa? Was braucht es dazu? Und, da ist gar kein Zweifel, man muss ihn machen unter Einbeziehung der Russischen Föderation. Wenn Sie die Russische Föderation, wenn Sie Russland als Nation ausschließen von diesem Prozess, wird es nie Frieden in Europa geben.
Erich Vad: Richtig. Frieden, wie geht das? – Die entscheidende Frage. Zur Suche nach einer Antwort haben wir auch historische Vorläufer: Denken Sie zum Beispiel an Ronald Reagan. Er hat die Sowjetunion mal als das »Reich des Bösen« bezeichnet und eine sehr starke, antisowjetische Außenpolitik gefahren, Stichwort SDI und alles das andere. Aber er hat sich später auch mit Gorbatschow zu Friedensgesprächen 1985 in Genf und dann, 1988, auf Governors Island getroffen, und diese beiden Männer – starke politische Führer, die man für den Frieden braucht – haben den Kalten Krieg beendet. Über das »Wie« müssen wir uns unterhalten, Stichwort Geopolitik, Interessenspolitik, Kriegswirtschaft, Informationskrieg und einiges mehr.
Klaus von Dohnanyi: Ja, trotzdem die Frage vorweg, lieber Herr Vad, wir teilen die Sorge um den Frieden, und wir wissen, dass diese Sorge auch begründet ist. Und dennoch: Tragen wir nicht selbst zu dieser Sorge auch durch unsere Debatten bei? Vor einigen Wochen berichtete eine große deutsche Zeitung, dass etwa jeder fünfte junge Deutsche sich mit Auswanderungsplänen beschäftige. Der Grund: Kriegsangst. Gelingt es uns eigentlich, durch unsere Gespräche ein Vertrauen in den Frieden zu stärken?
Erich Vad: Ich denke schon, Herr von Dohnanyi. Viele Menschen beschäftigt das Thema »Krieg«, auch deshalb, weil die tägliche undifferenzierte Kriegsrhetorik und Kriegstreiberei kaum zu überhören ist. Wir hatten in unserem ersten Gespräch die Frage »Krieg oder Frieden«. Aus meiner Sicht haben sich Deutschland und auch Europa politisch für den Kurs der Eskalation mit Blick auf Russland entschieden. Der deutlichste Ausdruck für mich ist die Bereitschaft, die Ukraine in die EU aufzunehmen. Wie sehen Sie das, Herr von Dohnanyi?
Klaus von Dohnanyi: Das sehe ich genauso, Herr Vad. Wir sind meiner Meinung nach in einer typischen Situation, in der wir in die Interessenlage der Ukraine, in ihre Auseinandersetzung mit Russland hineingezogen werden sollen. Die Ukraine konnte das nicht erreichen über den Weg der NATO-Mitgliedschaft. Dieses Ziel war ja die Entscheidung, die die Ukraine schon im Jahr 2019 getroffen hatte, nach dem Motto: Ja, wir wollen in die NATO, damit wir sozusagen die NATO einbeziehen können in unsere Auseinandersetzung mit Russland. Das hat nicht geklappt. Jetzt ist klar, dass die Ukraine nicht in die NATO kommt, und nun möchte sie so schnell wie möglich in die EU eintreten, um auf dem Weg über den Artikel 42 des EU-Vertrages ganz Europa in eine mögliche militärische Unterstützung der Ukraine hineinzuziehen. Die Ukraine hat bis heute nirgendwo ein Interesse gezeigt, das Ziel NATO Beitritt öffentlich zu streichen.
Erich Vad: Das Gefährliche für die europäische Sicherheit ist tatsächlich die Beistandsverpflichtung, die mit dem EU-Beitritt verbunden ist, so ist der von Ihnen erwähnte Artikel 42 in seiner Bindungswirkung viel stärker als die entsprechende Verpflichtung im NATO-Vertrag. Das Problematische ist, dass wir ab einer Aufnahme der EU, dass wir zu diesem Zeitpunkt zu einer Art »Geisel« der Ukraine werden – wir als Europäer, denn jeder kleine Grenzzwischenfall dort mit Russland kann eskalieren und zum Bündnisfall werden. Wir holen uns damit das russische Problem in das Bündnis, also in die EU als Bündnis der Europäer. Das ist die große Gefahr, die viele nicht sehen, manche nicht sehen wollen. Außerdem können weder in die NATO noch in die EU Krieg führende Parteien aufgenommen werden.
Klaus von Dohnanyi: Ja, der Versuch der Ukraine, Europa einzubinden in den Konflikt der Ukraine mit der Russischen Föderation, dieser Versuch soll jetzt laufen über eine Mitgliedschaft der Ukraine in der EU. Dabei geht es um mehr als eine Kriegsgefahr: Eine Ukraine in der EU würde jede Aussöhnung mit Russland in der Zukunft blockieren. Und diese Aussöhnung wäre doch entscheidend für die Zukunft Europas.
Erich Vad: Es ist natürlich aus der ukrainischen Interessenlage heraus so, dass man das durchaus nachvollziehen kann: eine Sicherheitsgarantie, um perspektivisch nicht wieder in die Situation zu kommen wie im Februar 2022. Die große Frage ist nur, ob das der richtige Weg ist. Die Amerikaner würden das, denke ich mal, den Europäern überlassen oder uns vielleicht sogar aufbürden, weil es aus der amerikanischen Perspektive auch die Möglichkeit gibt, in Europa, nach dem Motto »divide et impera«, weiterhin politische Gestaltungsfreiheit zu haben. Also, für sie ist es sehr vorteilhaft. Für Europa ist es hochgradig gefährlich, ein Krieg in Europa würde vor allen Dingen Deutschland, das Zentrum Europas, massiv tangieren.
Klaus von Dohnanyi: Wir haben den Krieg ja schon in Europa, wenn sie es geografisch betrachten. Aber wir haben ihn noch nicht in der EU. Das ist natürlich der Punkt, auf den es jetzt hinausläuft: Die Ukraine möchte uns gerne, wie sie es mehrfach versucht hat – zum Beispiel über die NATO und über Waffenlieferungen – in eine Situation bringen, in der Europa ein Teil des Krieges mit Russland wird. Das ist nicht nur für Europa hochgefährlich, sondern es blockiert auch für alle Zukunft friedliche Beziehungen zu Russland.
Erich Vad: Das Gefährliche ist jetzt auch bei den Verhandlungen zum Waffenstillstand, den trilateralen Gesprächen, die in Genf liefen, dass die ukrainische Seite es versucht, die EU-Mitgliedschaft in dieses jetzt in Arbeit befindliche Friedensabkommen zu integrieren.
Klaus von Dohnanyi: Ja. Weil man auf diese Weise eine neue Form von zusätzlicher Sicherheit erzwingen will.
Erich Vad: Ja, richtig, und da ist die Frage, ob man nicht Wege einer privilegierten Partnerschaft oder andere Wege findet, eine Art Sicherheitsgarantie auszusprechen; ob das zum Beispiel am Ende die Amerikaner nicht auch übernehmen könnten, aber das sehe ich nicht unter Trump, er wird sagen, das ist eure Sache. Die Europäer scheinen politisch, bis auf einige Abweichler wie ehemals Viktor Orbán und Fico aus der Slowakei, auch dazu bereit zu sein. Wobei, es gibt Mitgliedsländer wie die Niederlande und Dänemark, die diesen Prozess der EU-Mitgliedschaft bremsen. Wenn ich mich so umhöre, unter Experten, geht man nicht davon aus, dass Selenskyjs Wunsch, 2027 schon Vollmitglied zu werden, realistisch ist, aber es gibt sehr viel politischen Druck in diese Richtung vonseiten der EU-Kommission. Übrigens, die EU hat es vier Jahre lang selbst verpasst, den Prozess durch Gespräche mit Russland und den USA so zu befördern, dass sie in Genf mit am Verhandlungstisch zu sitzen gekommen wäre.
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