Das glaubt mir doch kein Mensch

Erscheinungstermin 09.03.2026
Einbandart E-Book
Seitenanzahl 138
ISBN 9783949671746
Preis inkl. MwSt.

16,99 €

inkl. 7% MwSt.
Produktinformationen "Das glaubt mir doch kein Mensch"
Adrian H. Koerfer erzählt von einer Kindheit und Jugend zwischen großem Wohlstand und brutaler emotionaler Kälte. Aufgewachsen im Schatten eines abwesenden Vaters, betreut und erzogen von Angestellten und allein gelassen von einer überforderten Mutter, wird er schließlich an die Odenwaldschule abgeschoben - einen Ort, der sich als Schauplatz systematischen Missbrauchs durch Lehrkräfte erweist. Erst als Heranwachsender findet Adrian die Kraft, sich Gewalt und Schweigen zu widersetzen. Seine Lebensgeschichte legt schonungslos die Mechanismen familiärer Verdrängung und institutioneller Macht offen.
Ein Blick zurück im Zorn, der die Gegenwart in die Pflicht nimmt.

Alle Pressestimmen zu diesem Werk

"Ex-Odenwaldschüler und Aufklärer Adrian Koerfer berichtet in seinem Buch von sexueller Gewalt und von den Strukturen, die sie ermöglichen. ... Das Schweigen zu brechen ist ein mühsamer Kampf. Aber nur mit diesem Mut und dieser Ausdauer lassen sich die pädokrominellen Netzwerke aufdecken und ihre Taten verfolgen."
Frankfurter Rundschau


"Koerfers Buch ist nicht nur eine Autobiografie, sondern vor allem eine Abrechnung mit der sogenannten „Reformpädagogik“, deren Apologeten sich gemeinsam mit Gesamtschulfetischisten bis heute auf der Sonnenseite der deutschen Schulgeschichte wähnen, gleichwohl ihre Ideen viel Leid über Kinder und Jugendliche gebracht haben. Und an die an einem Zufahrtsweg zur ehemaligen Odenwaldschule erst seit November 2024 ein von Adrian Koerfer persönlich kreiertes Mahnmal erinnert."
Dr. Benedikt Vallendar/i>



"Möge dieses Erinnerungsbuch viele Leser finden, mich hat es wütend gemacht und tief berührt, denn es wird Unglaubliches ausgesprochen!"
buecher_mit_chris /i>


"Gestern, an einem langen Nachmittag habe ich Dein Buch gelesen, atemlos, bis zum letzten Satz. Und nichts hat mich in den letzten Jahren so ergriffen (bis hin zur Übelkeit) wie dein Lebensbericht, der in seiner einzigartigen Sprache - kein überflüssiges Wort, kein Satz, der nicht an der richtigen Stelle steht, - ja recht eigentlich ein Roman ist und somit wahrer als jeder Tatsachenbericht. Du hast, wie Eduard Louis mal über seine Arbeit gesagt hat, "aus der Gewalt einen literarischen Ort" gemacht. "br/>
Frau Frenkel



"[Adrian Koerfer] gibt dem Ekel einen Geschmack, einen Geruch, einen Körper." br/>
Stephan Baumkötter


"Er schildert die Hoffnungen, die Enttäuschungen, die Ausweglosigkeit und das Leiden vieler Betroffener. Manche von ihnen wurden für ihr ganzes Leben gezeichnet...Dieses Buch ist ein erschütterndes Zeitzeugnis, das betroffen macht, zum Nachdenken zwingt und daran erinnert, wie wichtig es ist, hinzusehen, zuzuhören und Missstände offen anzusprechen"
Wochenspiegel BRB/i>

Alle Herstellerinformationen zu diesem Werk

Westend Verlag GmbH
Waldstraße 12a
63263 Neu-Isenburg
Deutschland

Tel.: +49 (0)69 247 50 18 – 0
Fax: +49 (0)69 247 50 18 – 20
info@westendverlag.de
www.westendverlag.de

Sicherheitshinweis entsprechend Art. 9 Abs. 7 S. 2 der GPSR entbehrlich.